Das war die Kräuterwanderung mit Michael Diewald
Die Slow Food Wien Kräuterwanderung mit Michael Diwald war ein ganz außergewöhnliches Erlebnis.
Schon beim Aufbruch zeigte sich der Kräuterexperte begeisert: "Das wird sich vermutlich die nächsten 20 Jahre nicht mehr wiederholen.
Wetterbedingt blüht alles gleichzeitig, man müsste eigentlich nur im Umkreis von 100 Metern sammeln."
Alles in allem - ein lustiger, lehr- und genussreicher Samstag Nachmittag mit dem Meister des Blühenden Konfekts.
Danke allen Teilnehmerinnen fürs Mitmachen!

Mehr Fotos finden Sie in unserer Bildergalerie.
Einladung! Slow kocht: Genussworkshop „Kaiserschmarren“ mit Meisterpatissier Herwig Gasser
Darf's ein bisserl was Süßes sein? Aber gern: Slow, die Zeitschrift der österreichischen Slow Food Bewegung, lässt in einem neuen Genussworkshop wieder in die Töpfe blicken und bittet zu Tisch. Diesmal dreht sich unter der Leitung von Slow-Team Barbara van Melle und Elisabeth Ruckser alles um einen wahrhaft noblen Klassiker der österreichischen Mehlspeisküche: den Kaiserschmarren.

Meisterpatissier Herwig Gasser („Süßes vom Feinsten“) weiht dabei in der edlen Miele Galerie Wien in die Geheimnisse der Mehlspeisküche ein. Er wird Feinheiten vom Kaiserschmarren wie ihn der Kaiser mochte - karamellisiert mit Zwetschenkenröster – über buttrigen Schmarren mit Äpfeln, bis zu köstlichem Schokolade- oder Topfenschmarren zubereiten.
Weiters mit dabei bei diesem Slow Food Event im Namen des Mehls: Die Waldviertler Müllerin Lisa Dyk. In ihrem Familienunternehmen in Raabs an der Thaya dreht sich Generationen alles ums Korn, seit vielen Jahren werden hier bereits ausschließlich Mehle in Bio- und Demeter-Qualität produziert. Im Rahmen des Workshops wird sie über Getreideverarbeitung, Mahlvorgänge sowie Mehl und seine Eigenschaften erzählen: Welches Mehl macht den Schmarren am flaumigsten? Was bedeutet eigentlich die Typisierung genau? Oder aus welchen Teilen des Korns stammt glattes oder griffiges Mehl? Und vieles mehr …
Die perfekte Weinbegleitung kommt diesmal vom Weingut Kloster am Spitz aus dem burgenländischen Purbach. Der junge Ausnahmewinzer Thomas Schwarz hat das Weingut 2005 von seinen Eltern übernommen, drei Jahre später auf Bio umgestellt. Bio, das bedeutet für ihn begrünter, lebendiger Boden, intaktes Ökosystem, minimaler Einsatz von Maschine und Chemie. Weine, die aufgrund vollreifer, gesunder Trauben klar und spannend schmecken, die sich durch frische Frucht und ungeschminkte MIneralität auszeichnen. Finesse und Terroir-Ausdruck, statt verkaufsorientiertem Mainstreamgeschmack. Klasse statt Masse.
Genuss-Workshop „Slow kocht“:
WANN: Dienstag, 14. Mai 2013, 18.30
WO: Miele-Galerie Wien, Vorarlberger Allee 31, 1230 Wien.
ANMELDUNG UNTER This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. ,
KOSTENBEITRAG: 58 € (ermäßigter Betrag für Slow Food Mitglieder: 38 €, bitte bei der Anmeldung das Convivium nennen)
Einladung: Kräuterwanderung mit Michael Diewald
Endlich Frühling und Slow Food Wien lädt Kurzentschlossene zur Kräuterwanderung mit Michael Diewald.
Der Wildkräuterwanderer, Aromaforscher, Konfektmacher und Geschäftsführer des Blühenden Konfekts ist unser Guide. Über sich selbst und seine Leidenschaft sagt er:
"Am Anfang war die Neugierde eines städtischen Nomaden: Was wächst da eigentlich alles am Wegesrand? Zuerst die wilden Früchte, Schlehen, Walderdbeeren, Wildweichseln... Dann die Wildkräuter und Wildgemüse: Gundelrebe, Zitronenthymian, Brunnenkresse... Letztendlich kamen die Blüten: Veilchen, Himmelschlüssel - aber auch die weißen Bärlauchblüten oder rosa Wild-Oregano... Immer öfter wurde das Sammelgut dann selbst Anlass oder Ziel meiner Streifzüge. Dann war da auch meine Neigung zu hochwertigen Leckereien. Und die Sehnsucht nach Hand- (und nicht nur Kopf-)arbeit.
So erwachten gleichzeitig Forschergeist und Liebe zur (süßen) Handwerkskunst: Welche Blütensorten sind die aromatischsten? Wie kandiere ich Veilchen? Wie bringe ich den Waldmeister in die Schokolade, die Dirndlfrüchte ins Marzipan?"

Wann: Samstag, 27. April 16.00 Uhr
Die Wanderung führt von der Haltestelle Kierling-Grüntal zur Redlingerhütte in Kierling und gibt Einblick in die Welt der Wildkräuter. Dauer rund 2 Stunden.
Danach Einkehr in der Redlingerhütte und Verkostung von Frühlingsblüten-Konfekt (Veilchen, Hollerblüten, Flieder...) - 7 Stück pro Person
Unkostenbeitrag für die geführte Wanderung, inkl 7 Stück Frühlingsblüten-Konfekt: 24 Euro für Slow Food Mitglieder, 30 für Nichtmitglieder.
Die Konsumation in der Redlingerhütte ist nicht im Unkostenbeitrag enthalten.
Alle TeilnehmerInnen erhalten noch eine genaue Beschreibung der Zufahrt und des Treffpunkts. Die Wanderung findet ab 10 Teilnehmern statt.
Anmeldung an
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Slow Food Wien freut sich auf die gemeinsame Wanderung!
Slow kocht: Genussworkshop Fisch
„Slow“ bat zum großen Fisch-Kochworkshop in die Miele Gallery Wien und brachte zwei heimische Produkte mit langer Geschichte mit: Karpfen und Forelle. Spitzenkoch Harald Brunner bewies, was die beiden Traditionsfische kulinarisch alles drauf haben und verwandelte die außergewöhnlichen Grundprodukte in erlesene Köstlichkeiten.
Der Abend bot kulinarische Highlights und viel Wissenswertes rund um die heimischen Fischarten. Mr. Vielfaltfisch, Peter Brauchl stellte die beeindruckenden Ergebnisse seiner jüngsten Forschungen rund die Gutensteiner Gebirgsforelle vor. Und Andreas Kainz aus Waidhofen im Waldviertel erläutert die speziellen Bedingungen, die Karpfen aus nachhaltiger und qualitätsorientierter Teichwirtschaft so schmeckbar anders machen. Bereichert wurde der Abend durch die herausragenden Weine der jungen, engagierten Winzerin Ingrid Groiss aus Breitenwaida.
Slow Food Wien dankt allen AkteurInnen und den Gästen für den großartigen Abend!
Weitere Infos & Bezugsquellen:
http://www.vielfaltfisch.at
http://www.waldviertelfisch.at
http://www.haraldbrunner.com
http://www.weinviertel-weine.at
Impressionen des Abends finden Sie in der Bildergalerie:
Einladung! Slow kocht: Genussworkshop Fisch mit Spitzenkoch Harald Brunner
Leider bereits ausgebucht!
Auf zum zweiten Streich: „Slow“, die Zeitschrift der österreichischen Slow Food Bewegung, lädt Ende Februar wieder zu einem besonderen Genuss-Workshop. In der edlen Miele-Galerie in Wien dreht sich diesmal unter der fachkundigen Anleitung von Spitzenkoch Harald Brunner alles um das Thema Süßwasser-Fisch. Ebenfalls mit an Bord: die junge und bereits sehr erfolgreiche Winzerin Ingrid Groiss aus Breitenwaida im Weinviertel, die natürlich auch ihre hochgelobten Weine mit im Gepäck haben wird.

Slow Food bringt an diesem Abend zwei der außergewöhnlichsten österreichischen Fischzüchter nach Wien: Die Waldviertler Teichwirtschaft Kainz, einen Familienbetrieb, der sich seit vielen Jahren konsequent der nachhaltigen Fischzucht verschrieben hat. Und der damit vor allem dem Traditionsfisch Karpfen wieder zu jenem Ruf als exzellentem und vielfältigen Speisefisch verhilft, der ihm zusteht. Mit „Mr. Vielfaltfisch“ Peter Brauchl ist ein weiterer langjähriger Experte auf dem Gebiet der ökologischen Fischzucht zu Gast beim Slow Food Event. Der visionäre Entwickler wertvoller Speisefische wird im Rahmen der Veranstaltung vor allem von neuesten Erkenntnissen rund um sein jüngstes Erfolgsprodukt, die „Gutensteiner Gebirgsforelle“, berichten.
Spitzenkoch Harald Brunner gilt als Pionier der Fusionsküche und Urgestein der Wiener Gastronomieszene. Er wird Karpfen und Forelle auf höchstem Niveau zubereiten, assistiert vom bewährten „Slow-Team“ Barbara van Melle und Elisabeth Ruckser.
Genuss-Workshop „Slow kocht“: Donnerstag, 21. Februar 2013, 18.30, Miele-Galerie Wien, Vorarlberger Allee 31, 1230 Wien.
Anmeldung unter: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. , Kostenbeitrag: 28 € (ermäßigter Betrag für Slow Food Mitglieder: 22 €, bitte bei der Anmeldung die Mitgliedschaft sowie das Convivium angeben)
Bestes Lebensmittelhandwerk 2012: Marillenmarmelade
Slow Food Wien hat sich gemeinsam mit den Casinos Austria auf die Suche nach der besten Marillenmarmelade des Landes gemacht.
Der erste Platz des Slow Food Wien Preises für 'Bestes Lebensmittelhandwerk 2012' ging bei der Blindverkostung an Eva Grünberger, die in ihrem Donaugarten in der Wachau unter 1.000 Marmeladengläser pro Jahr produziert. Platz zwei spielt hingegen in einer größeren Liga mit: Die Wiener Manufaktur Staud‘s konnte mit ihrer Venusberg Garten Leichtkonfitüre die Tester überzeugen. Der dritte Platz ging an die steirische Delikatessen-Manufaktur Fink’s.
v.l.n.r.; Barbara van Melle (SF Wien), Stefan Scheucher (Staud's, 2.Pl), Mag. Eva Grünberger (DonauGarten, 1.Pl), Bettina Fink ( Fink's Delikatessen, 3. Pl), Dir. Reinhard Deiring (Casinos Austria)
Geschüttelt, nicht gepflückt
Das Geheimnis der drei Sieger-Marmeladen liegt wenig verwunderlich im Rohmaterial. „Ich nehme meine eigenen Marillen aus meinem Garten. Ich pflücke sie aber nicht, sondern schüttle sie runter, denn dann sind sie richtig reif. Und ich verarbeite sie gleich danach“, sagt Eva Grünberger, die sich in ihrem Donaugarten eigentlich auf die Herstellung von Suppen spezialisiert hat. Ihre Marillenmarmelade hat einen Fruchtanteil von 70 Prozent, neben Zucker kommt lediglich das Geliermittel Pektin und Zitronensäure dazu.
Hans Staud, der heuer auf 3.500 Kilogramm Marillenmarmelade aus seinem Wachauer Venusgarten kam – „die Ernte war quantitativ schlecht, im letzten Jahr hatten wir 12.000 Kilo“ – setzt ebenfalls auf 70 Prozent Fruchtanteil. Neben Zucker und Pektin fügt er noch Zitronensaft hinzu – und kocht das Ganze im Vakuum. „Wenn Sie Marmelade kochen riecht es ja so gut, das geht aber alles verloren. Wir kochen im Vakuum bei 70 Grad, da riecht man nichts, dafür ist der ganze Geschmack in der Marmelade“, so Staud.
Bettina Fink wiederum setzt – neben der richtigen Sorte und dem optimalen Reifezeitpunkt – auf einen möglichst kurzen Kochprozess. „Am besten man erhitzt die Früchte nur kurz, denn sonst zerkocht man sie“, sagt Fink, deren Leichtkonfitüre ebenfalls mit einem Fruchtanteil von 70 Prozent aufwarten kann. Sie verzichtet hingegen auf Zitronensaft und Zitronensäure und fügt neben Zucker lediglich Pektin hinzu. „Wir passieren die Marmelade nicht, dadurch ist sie stückig, fast wie ein Röster“, so Fink, die mit ihrem Mann Hans Peter in der steirischen Manufaktur etwa 1.500 Kilogramm Marmelade pro Jahr produziert.
Auch wenn die drei Gewinner bei ihrer Marmelade unterschiedliche Schwerpunkte setzten, sind sie sich in einem einig: Die heurige Marillenmarmelade war zwar quantitativ schlecht, qualitativ war sie aber umso besser. Und das wiederum ist die beste Voraussetzung für gute Marillenmarmelade.
Das war 'Wer ißt, was man retten will?'
Badeschiff 05.06.2012: Impulsvortrag, Podiumsdiskussion und 3-gängiges Menü
http://www.slowfood-wien.at/index.php/veranstaltungen#sigProGalleria5a5db26385
Fotos: Stephanie Golser
Die neuen Kandidaten der Arche des Geschmacks zu Gast in der Miele-Galerie Wien
Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und wir bedanken uns bei allen Teilnehmern. Wir hoffen es hat Ihnen ebenso gefallen und geschmeckt wie uns! Wir danken auch dem Team von Miele vor Ort das den Abend mit einer wunderbaren Küche und tatkräftiger Unterstützung möglich gemacht hat.
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SLOW (das österreichische Slow Food Magazin) und Arche Noah präsentieren die neuen Kandidaten der "Arche des Geschmacks" in der edlen Miele-Galerie in Wien. Wir laden Sie zum Workshop der Vielfalt ein.

Die Hauptdarsteller: das wiederentdeckte „Waldviertler Kriecherl“ etwa, eine fast vergessene uralte Obstorte, die gerade eine neue Renaissance erlebt und sich zu wunderbaren Röstern, Kompotten und Kuchen verarbeiten lässt. Oder auch das köstliche „Scheckerl“, eine ebenfalls selten gewordene Erdäpfelsorte, die nun in Kooperation mit der Arche Noah wieder kultiviert wird, ebenso wie Fisolen- und Bohnen-Raritäten.
Bernd Kajtna von der Arche Noah wird über die präsentierten Raritäten sprechen, das „SLOW-Team“ Barbara van Melle und Elisabeth Ruckser wird feine Kostproben daraus zubereiten und Tipps und Infos für den optimalen kulinarischen Genuss geben.
Genuss-Workshop „SLOW kocht“:
Donnerstag, 6. September, 18.30 Uhr,
Miele-Galerie Wien, Vorarlberger Allee 31, 1230 Wien.
Kostenbeitrag: € 15,- für Slow Food Mitglieder, € 20,- für Nichtmitglieder.
Anmeldung unter:
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Bitte beachten Sie, dass die Reservierungszusage erst nach Überweisung des Unkostenbeitrags erfolgen kann. Zahlungsinformation erfolgen per Mail.
Anmeldungen bis 29.08.2012
Markt der Vielfalt: EKAZENT Hietzing
Vielfalt.com lädt Sie in Zusammenarbeit mit Radatz und Slow Food Wien herzlich zum Markt der Vielfalt am 22. Juni ein. Von 10:00 bis 19:00 Uhr präsentieren österreichische Bauern, Bäuerinnen, KäsemacherInnen, BäckerInnen und ProduzentInnen auf dem Platz vor dem EKAZENT Hietzing ihre außergewöhnlichen Kreationen.

Die vorgestellten Lebensmittel entsprechen den Slow Food Kriterien "gut, sauber und fair“, das heißt, sie schmecken hervorragend, sind nachhaltig produziert und bringen den ProduzentInnen einen fairen Preis ein.
Tag der Elsbeere: 06.05.2012
Kommenden Sonntag findet in Michelbach, NÖ zum 4. mal der Tag der Elsbeere statt.
Diese Veranstaltung steht unter dem Motto „GENUSS & TANZ“ und rückt wieder den ELSBEER‑Baum, der in Österreich 2012 „Baum des Jahres“ ist, und seine Früchte in den Mittelpunkt. Die Kleinbauern des Elsbeerreiches feiern mit diesem Fest ihren Schatz und würden sich über Ihren Besuch sehr freuen.

Highlights des Programms sind der Vortrag „Vom Aschenbrödel zur Königin – aus dem Tagebuch der Schöne Else“, eine Elsbeer‑Baumpflanzung vor der Michelbach‑Halle, ein breites Angebot an Elsbeer-Produkten, ein mit dem Trachtenverein „Alpenland“ Michelbach organisiertes „offenes“ Volkstanzen mit Gruppen aus dem „ElsbeerReich sowie Fachvorträge über die 2011 durchgeführte Bestandserhebung und die Inhaltsstoffe der Elsbeere.
Weitere Informationen sowie das genaue Tagesprogramm finden Sie hier: http://www.elsbeerreich.at/elsbeerreich/Aktuelles/Eintrage/2012/5/6_Tag_der_Elsbeere_2012.html


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