Aktuelles
Einladung! „Vanille, Safran, Kardamom – die Aristokratie der Gewürzwelt“
Warum diese edlen Gewürze seit jeher zu den teuersten der Welt zählen und wie Sie Ihre unvergleichlichen Aromen am besten zur Geltung bringen: darüber erzählen wir Ihnen an diesem Abend und reichen zur aromatischen Veranschaulichung kleine, feine Kostproben aus Babette's Küche.
Ihre Begleiter durch den Abend:
Nathalie Pernstich: ihre beiden Babette’s Filialen voller Kochbücher und Gewürze und jeweils einer Testküche mit Mittagsmenü und Kochkursen sind kleine, feine Erlebniswelten für alle Gleichgesinnten und jene, die es werden möchten. Das Sortiment im Geschäft umfasst Vanille aus Tahiti, Indien, Mexiko, Madagaskar und Neuguinea; Safran aus Österreich, Spanien, Marokko, Afghanistan und Iran; grünen Kardamom, schwarzen Kardamom und eine rare, wilde Kardamomsorte aus Kambodscha.
Johannes Pinterits: Safran ist eines der wenigen Gewürze, das außerhalb der Tropen gedeiht. In Klingenbach im Burgenland baut Johannes Pinterits seit 2006 - nach jahrhundertealter Tradition und höchsten Qualitätsansprüchen - in Österreich wieder Pannonischen Safran an.
Wo: Babette's Am Hof 13, 1010 Wien
Wann: Di. 24.01.2012, 18.30 - ca. 21.00
Teilnehmeranzahl: 30 Personen
Preis: € 35/Person, Teilnahme nur für Slow Food Mitglieder
Anmeldung bis 20.01.2010 an
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. Sie werden eine Anmeldebestätigung und Zahlungsinformationen erhalten. Wir bitten um Verständnis dass die Anmeldung erst nach Bezahlung des Unkostenbeitrags gültig ist.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Weinhandwerk - Spezialitäten aus Südtirol
17.12.2011, 8-13 UHR
SLOW FOOD WIEN ECK AM KARMELITERMARKT, 1020 WIEN
Das Weinhandwerk wird nächsten Samstag bereits das zweite mal diesen Monat am Karmelitermarkt sein. Dieses mal liegt der Schwerpunkt auf Spezialitäten aus Südtirol.
Dazu gehören frisch gebackene Südtiroler Mohnkrapfen, der herzhaften Bergbauernspeck und Lardo von ausgesuchten Kleinstproduzenten inkl. Wildschwein und Hirschwürstel, und einige Käsesorten einer kleinen Käserei am Nonnsberg in Südtirol, die nur lokal produzierte Milch verarbeiten. Weiteres ein Schüttelbrot einer kleinen Bäckerei aus Lana, welches unter Kennern zu den Besten in Südtirol gezählt wird.
Familie Nuart - Bio-Schafskäse in höchster Qualität:
17.12.2011, 8-13 UHR
SLOW FOOD WIEN ECK AM KARMELITERMARKT, 1020 WIEN
„Sorgfältige Handarbeit für höchste Qualität.“
Mit diesem Leitspruch hat sich Familie Nuart vor mehr als 20 Jahren aufgemacht, um den kleinen Biobauernhof in Kärnten wieder überlebensfähig zu machen. Die Liebe zum Beruf und das Wissen um die Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt haben Sepp und Margit Nuart dazu bewegt, die wunderschön gelegene Landwirtschaft wieder als Vollerwerbsbetrieb zu führen.
Das war die Terra Madre Austria 2011
21.000 Besucher bei der Terra Madre Austria 2011 - Besucherrekord!
Riesenansturm auf den Markt der Vielfalt im Arkadenhof des Rathauses (16.10.11, Wien) Die Terra Madre Austria 2011 war ein voller Erfolg! Wien wurde drei Tage lang und zum zweiten Mal zum Zentrum des Genusses.
Dabei zog es 13. bis 15. Oktober 21.000 Besucher ins Rathaus - das sind mehr als doppelt so viele als bei der vorangegangenen Terra Madre Austria im Jahr 2009. Die Besucher kosteten und kauften Lebensmittel, die nach Slow Food-Kriterien hergestellt wurden - von Olivenöl mit Bergamotte über die Champagner-Bratbirne bis hin zum Holzofenbrot und zu traditionellen Slow-Bieren. Unter den rund 50 Herstellern waren heuer erstmals auch Produzenten aus dem Ausland mit dabei.
Die Produkte sind "gut, sauber und fair" - das heißt, sie schmecken hervorragend, sind nachhaltig angebaut und bringen den Produzenten einen fairen Preis. Die Präsentation des ersten österreichischen Slow Food Gastro Führers und sehr gut besuchte Round Table Gespräche (zur Agro-Gentechnik und GAP) rundeten das Programm ab. Stadt Wien setzt auf Artenvielfalt "Wien ist Vorreiter in der Verbreitung des Slow Food-Gedankens", sagt Umweltstadträtin Ulli Sima. "So war etwa der Wiener Gemischte Satz das erste Produkt Österreichs, das in die "Arche des Geschmacks" aufgenommen und mit dem Prädikat Presidio ausgezeichnet wurde.
Der Besucheransturm bei der Terra Madre Austria zeigt, wie gut das Angebot von Slow Food angenommen wird - das freut mich und ist ein klares Zeichen, dass Artenvielfalt ein wichtiges Thema ist. Die Stadt Wien setzt sich dafür ein." Sehnsucht nach dem Echten Auch Barbara van Melle, Slow Food Wien Chefin zeigt sich begeistert von dem enormen Zuspruch zur Veranstaltung: "Es gibt ein starkes Bedürfnis nach dem Echten und Unverfälschten. Nach einer Landwirtschaft die Tradition, Fairness, Genuss und Nachhaltigkeit in einer ursprüngliche Form vereint. Slow Food war anfangs eine Vision einer Handvoll engagierter Pioniere. Das aktuelle Interesse zeigt, dass sich diese Vision nun zu einer breiten Bewegung entwickelt hat. Ich bin überzeugt: Slow Food kann wesentlich zu einem Paradigmenwechsel in der Landwirtschaft beitragen."








